Weibliche Genitalbeschneidung im Kontext von Migration


Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bis zu 150 Millionen Mädchen und Frauen weltweit von Genitalverstümmelung betroffen. Jedes Jahr werden weitere 2 bis 3 Millionen Mädchen und Frauen Opfer dieser Gewalt.Genitalverstümmelung ist wie Folter und eine schwerwiegende Körper- und Menschenrechtsverletzung, welche gravierende gesundheitliche und seelische Schäden zur Folge hat und nicht selten zum Tod der Betroffenen führt. Wir haben mit Isabelle Ihring gesprochen. Sie ist Mitarbeiterin der PH-Freiburg und hat ihre Dissertation zu Weiblicher Genitalbeschneidung im Kontext von Migration verfasst.

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